Prostatakrebs-Früherkennung

 

Prostatakrebs ist über alle Altersgruppen betrachtet die zweithäufigste Krebserkrankung des Mannes und die sechshäufigste Todes-ursache. Bei den über 60 jährigen Männern stellt es sogar die häufigste bösartige Erkrankung dar.

 

 

Eine Früherkennung der Krankheit, einhergehend mit der Heilbarkeit dieses Leidens, ist möglich.

Diese Früherkennungsuntersuchung besteht aus einem gründlichen Abtasten der Prostata sowie aus der Bestimmung des PSA-Wertes (Prostata-Spezifisches-Antigen) im Blut. Zusätzlich kann es erforderlich sein, eine Ultraschalluntersuchung oder auch im Einzelfalle eine Gewebeprobe (Biopsie) der Prostata durchzuführen.

 

 

Durch die Kombination dieser Untersuchungen ist es in den letzten Jahren gelungen, Prostatakrebs in den allermeisten Fällen in einem heilbaren Stadium zu erkennen und entgegen anderen Behauptungen die Sterblichkeitsrate an Prostatakrebs in Deutschland zu senken.

 

 

Diese Früherkennungsuntersuchung sollte ab dem 45. Lebensjahr einmal im Jahr erfolgen. Gibt es in der Familie des Mannes Fälle von Prostatakrebs, raten wir bereits ab 40 Jahren zu Vorsorge. Zu beachten ist, dass die vorsorgliche Bestimmung des PSA-Wertes leider nicht von den Krankenkassen übernommen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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